Die Fußballerinnen der Sportschule Potsdam haben beim Bundesfinale von „Jugend
trainiert für Olympia“ in Berlin den Titel gewonnen und sich damit den
Bundessieg in der Wettkampfklasse U16 gesichert.
Der Erfolg ist auch vor dem Hintergrund der vergangenen Jahre besonders.
Bereits in den letzten drei Jahren erreichte die Mannschaft jeweils das Finale
– jedes Mal wartete dort die Sportschule Jena. In allen drei Endspielen musste
sich Potsdam geschlagen geben.
In diesem Jahr kam es erneut zum Duell mit Jena. Wieder waren beide Mannschaften
die prägenden Teams des Turniers und setzten sich im Verlauf des Wettbewerbs
deutlich von der Konkurrenz ab. Im diesjährigen Finale konnte sich die Potsdamer
Mannschaft schließlich durchsetzen und den Titel nach Potsdam holen.
Dabei verdient auch die Sportschule Jena besondere Anerkennung. Die wiederholten
Finalduelle der vergangenen Jahre und die enge sportliche Konkurrenz haben beide
Standorte über einen längeren Zeitraum gefordert und geprägt. Dass sich auch
in diesem Jahr erneut beide Mannschaften im Finale gegenüberstanden,
unterstreicht die hohe Qualität und Kontinuität beider Schulstandorte im
Mädchenfußball.
Der Bundessieg ist damit nicht nur ein großer Erfolg für die Spielerinnen,
sondern auch ein Ausdruck der Verbindung von Schule und Leistungssport am
Standort Potsdam. Über mehrere Wettkampftage zeigte die Mannschaft starke
Leistungen, Geschlossenheit und den nötigen Wettkampffokus, um sich am Ende
gegen die besten Schulmannschaften Deutschlands durchzusetzen.