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Schulpartnerschaft Bogota

30.09.2018 | 19:41

Unsere Reisegruppe ist aus Bogota wohlbehalten und voller toller Eindrücke zurückgekehrt.

 

Im nachfolgenden kleinen Interview der 'Journalisten' einige Details:

J: Warum habt ihr euch dazu entschieden, mit nach Kolumbien zu fahren?

S: Um die Kultur, das Land und die Menschen besser kennen zu lernen. Außerdem hat man sonst nie die Chance, so billig nach Kolumbien zu reisen, denn man musste nur den Flug und das Essen bezahlen.

J: Was ist der Unterschied zwischen der Schule in Kolumbien und unserer Schule in Potsdam?

S: In Kolumbien ist es eine riesige Schule mit rund 1.800 Schülern, die ab dem Kindergarten bis zur zwölften Klasse gehen. Ebenso kostet selbst die öffentliche Schule Geld. Statt Blätter werden Computer verwendet und der gesamte Campus ist mit Zäunen abgegrenzt. Am Morgen wird jeder mit dem Bus von zu Hause abgeholt und es fährt nur ein Bus, das heißt, wenn man den verpasst dann kommt man nicht zur Schule. Außerdem kann man bis Schulende den Campus nicht verlassen und wenn man über den Tag krank wird, dann gibt es vor Ort eine Krankenstation.

J: Was ist das wichtigste, was ihr aus dieser Reise mitgenommen habt?

S: Dass die Menschen dort sehr nett sind und dass das Klischee nicht stimmt, denn wir haben uns zu jeder Zeit sicher gefühlt. Außerdem haben wir  Spanisch gelernt, da die meisten kein Englisch sprachen. Wir haben auch viel von unseren Gastfamilien gelernt und können jetzt sagen, dass wir eine Verbindung mit Leuten von der anderen Seite der Welt haben. Wir haben auch gemerkt, dass es in der Stadt zwar viele Abgase gab, aber die Landschaft sehr schön ist.

J: Würdet ihr diesen Reise weiter empfehlen?

S: Ja, auf jeden Fall. Dadurch, dass die Lehrer alles so gut organisiert haben, konnten wir Dinge erleben, wozu wir im Normalfall keine Chance hätten. Am Ende können wir sagen, dass es eine sehr schöne Reise war.

 

 

 

 

 

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